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Sonntag, 13. März 2011
Samstag, 10. März 2011
kuehnesmallworld, 19:10h
In einer Einladung in die Kunstsammlung der Stadt Schweinfurt (www.schweinfurt.de) heisst es im Februar 2011: „Andreas Schmidts Bilder erzählen nachdrücklich, was Geld leisten kann. Doch die Bilder sagen ebenso deutlich, was Geld nicht vermag - einen Ort mit Seele zu füllen.“ Ein Zitat seinerseits aus der F.A.Z. 2009 (Ulla Fölsing, 07. 12.).
Da ist es: Das ganze Szenario von Mensch und Markt: Innen, die Seele, während die Aussenfassade vom finanziellen Kalkül, vom Geld, bestimmt wird. Dort, die Kälte, Berechnung - hier, die Wärme, das Ausgefülltsein, der Sinn.
Und was machen wir mit einem Hundertwasser und seinen bunten Häuschen und Bildercherchen und Tellerchen? Entweder, wir sprechen ihm ab, dass das Kunst ist, was er macht, oder wir unterstellen ihm eine besonders raffinierte Geldgier. Entweder wir sprechen von Kitsch, Minderwertiges fürs Gemüt sei das oder von Kommerz: nichts als Anpassung aus Berechnung, basta.
Das Innen, der Raum in dem die Arbeit geschieht, und das Aussen, der Raum, für den die Arbeit geschieht, prägen sich immer wieder allem auf (zu Andreas Schmidt: www.hatjecantz.de).
Da ist es: Das ganze Szenario von Mensch und Markt: Innen, die Seele, während die Aussenfassade vom finanziellen Kalkül, vom Geld, bestimmt wird. Dort, die Kälte, Berechnung - hier, die Wärme, das Ausgefülltsein, der Sinn.
Und was machen wir mit einem Hundertwasser und seinen bunten Häuschen und Bildercherchen und Tellerchen? Entweder, wir sprechen ihm ab, dass das Kunst ist, was er macht, oder wir unterstellen ihm eine besonders raffinierte Geldgier. Entweder wir sprechen von Kitsch, Minderwertiges fürs Gemüt sei das oder von Kommerz: nichts als Anpassung aus Berechnung, basta.
Das Innen, der Raum in dem die Arbeit geschieht, und das Aussen, der Raum, für den die Arbeit geschieht, prägen sich immer wieder allem auf (zu Andreas Schmidt: www.hatjecantz.de).
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Freitag, 11. März 2011
Dienstag, 8. März 2011
kuehnesmallworld, 23:06h
Komisch, dass bei Small World den meisten Entfernungen einfallen, wie die zwischen Shanghai und Chicago, Karlsruhe oder Kapstadt. Als liesse sich das alles in Kilometer und Flugstunden darstellen. Übersehen wird dabei die Small World im Kopf. Nur ein Gedanke weiter und die Welt sieht völlig anders aus.
Meine Arbeit ist Marketing-Arbeit. Ein Aufreger-Thema, (fast) jeder brauchts, jeder hat was dran auszusetzen. Auch die, die es brauchen und für die ich arbeite: kleine Firmen, Freiberufler, Dienstleister. Marketing ist sehr gut dazu geeignet, die Welt klein zu machen. Zusammenhänge und Bezüge zu sehen und zu berücksichtigen, die deutlich machen, wie der Mensch arbeitet, denkt und lebt. Also aus der Schublade der Engstirnigkeit kann man schon mal raus.
Keine Protokolle, kein Tagebuch sondern Notizen, Sichtweisen, Reflexionen will dieser Blog sein: Genau auf der Schwelle zwischen der Arbeit und der grossen kleinen Welt in mir. Auf der Schwelle noch mal zurückblicken, die abgestandene Luft von der Arbeit noch in der Nase haben. Ein Teil der Arbeit ist geschafft, einen Schritt zurücktreten, um so einen Überblick zu bekommen.
Texte, ohne Vollständigkeits- oder Perfektionsanspruch, Arbeitstexte, abgenutzt, speckig, vom häufigen In-die Hand-nehmen, vom Nachschlagen, was mich schon länger beschäftigt, was mich immer wieder beschäftigt. Was ich mir nochmal ansehen will. Was ich mir in diesem Zusammenhang neu ansehen will. Mir nochmal durch den Kopf gehen lassen will. Weil ich es so noch nicht gesehen habe.
Wie die Kommentare funktionieren, ist auszuprobieren. Kommen welche und wenn ja, sinds nur welche der Elche? Ein textlastiger Blog also, und ab und zu lass ich was von mir hören (zwischendurch und extern), ab und an ein Audioelement, so mein Plan.
Meine Arbeit ist Marketing-Arbeit. Ein Aufreger-Thema, (fast) jeder brauchts, jeder hat was dran auszusetzen. Auch die, die es brauchen und für die ich arbeite: kleine Firmen, Freiberufler, Dienstleister. Marketing ist sehr gut dazu geeignet, die Welt klein zu machen. Zusammenhänge und Bezüge zu sehen und zu berücksichtigen, die deutlich machen, wie der Mensch arbeitet, denkt und lebt. Also aus der Schublade der Engstirnigkeit kann man schon mal raus.
Keine Protokolle, kein Tagebuch sondern Notizen, Sichtweisen, Reflexionen will dieser Blog sein: Genau auf der Schwelle zwischen der Arbeit und der grossen kleinen Welt in mir. Auf der Schwelle noch mal zurückblicken, die abgestandene Luft von der Arbeit noch in der Nase haben. Ein Teil der Arbeit ist geschafft, einen Schritt zurücktreten, um so einen Überblick zu bekommen.
Texte, ohne Vollständigkeits- oder Perfektionsanspruch, Arbeitstexte, abgenutzt, speckig, vom häufigen In-die Hand-nehmen, vom Nachschlagen, was mich schon länger beschäftigt, was mich immer wieder beschäftigt. Was ich mir nochmal ansehen will. Was ich mir in diesem Zusammenhang neu ansehen will. Mir nochmal durch den Kopf gehen lassen will. Weil ich es so noch nicht gesehen habe.
Wie die Kommentare funktionieren, ist auszuprobieren. Kommen welche und wenn ja, sinds nur welche der Elche? Ein textlastiger Blog also, und ab und zu lass ich was von mir hören (zwischendurch und extern), ab und an ein Audioelement, so mein Plan.
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