Freitag, 6. Mai 2011
Freitag, 6. Mai 2011
kuehnesmallworld, 10:40h
Ein Markt wächst stark: Der Gesundheitsmarkt. Und mit ihm der Marketingbedarf vieler kleiner und mittlerer Dienstleister. Die wiederum brauchen eine direkte persönliche Ansprache von möglichen Interessenten, die sich auf Argumente und den Dialog stützt. Weil sie ja ihr spezielles Profil rüberbringen wollen und müssen. Dabei kann viel Zeit verloren werden. Es geht also um die kürzeste Verbindung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Eindrucksvolle Theorien, schöne Säulen und Kuchendiagramme über den Marktzuwachs helfen da nur wenig. Die Frage ist nicht, wie entwickelt sich der Markt sondern: wo ist mein Markt?
Das wiederum erfahre ich am direktesten aus erster Hand vom potentiellen Auftraggeber im persönlichen feed back. Frage ich jetzt, im Frühjahr 2011, die Anbieter von telemedizinischen Leistungen danach, wie ihre Situation aussieht, bekomme ich die relativ durchgängige Antwort: Wir stehen in den Startlöchern. Und ich bekomme einen Erwartungshorizont mitgeliefert und der heisst: Sommer/Herbst 2011 (ausgenommen Pilotprojekte, die laufen schon). Mein Vorteil wird aber sein, die Firmen kennen mich schon, wenns losgeht.
Nun habe ich zwei Möglichkeiten: Ich kann mir, wie der Hase im Märchen, die Hacken ablaufen oder wie der Igel im selben Märchen, eine Kommunikations-Kette aufbauen. Der Hase ist schneller, aber ich bin eher da, weil ich mehr Informationen über das Gelände hab (die der Hase-Überflieger garnicht braucht). Das beschreibt gut den (Doppel-) Charakter des Marketings für kleinere Geschäftseinheiten und spezialisierte Dienstleister:
1. Ich werde bekannt 2. Ich lerne kennen.
Das wiederum erfahre ich am direktesten aus erster Hand vom potentiellen Auftraggeber im persönlichen feed back. Frage ich jetzt, im Frühjahr 2011, die Anbieter von telemedizinischen Leistungen danach, wie ihre Situation aussieht, bekomme ich die relativ durchgängige Antwort: Wir stehen in den Startlöchern. Und ich bekomme einen Erwartungshorizont mitgeliefert und der heisst: Sommer/Herbst 2011 (ausgenommen Pilotprojekte, die laufen schon). Mein Vorteil wird aber sein, die Firmen kennen mich schon, wenns losgeht.
Nun habe ich zwei Möglichkeiten: Ich kann mir, wie der Hase im Märchen, die Hacken ablaufen oder wie der Igel im selben Märchen, eine Kommunikations-Kette aufbauen. Der Hase ist schneller, aber ich bin eher da, weil ich mehr Informationen über das Gelände hab (die der Hase-Überflieger garnicht braucht). Das beschreibt gut den (Doppel-) Charakter des Marketings für kleinere Geschäftseinheiten und spezialisierte Dienstleister:
1. Ich werde bekannt 2. Ich lerne kennen.