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Donnerstag, 28. April 2011
Donnerstag, 28. April 2011
kuehnesmallworld, 22:02h
Marketing für so etwas Individuelles, wie Design und Schmuck, kann es das überhaupt geben? Bei Diskountern und Ketten ja, aber bei Einzelunternehmen?
Zum Marketing lässt sich der Verkaufstrainer Michael Hohmann in der Goldschmiede Zeitung 2011 wie folgt zitieren:
„Goldschmiede und Juweliere können von anderen Branchen lernen, wie man durch neues Denken und Handeln auch sehr schwierige Zeiten mit Erfolg meistert. Das belegt das Beispiel Touristik: In vergangenen Zeiten war der Umsatz in Reisebüros nicht zu vermeiden. Die Kunden kamen von selbst, und die Reisebüros brauchten nur ihre Dienstleistung zu „verteilen“. Dann kam das Internet und damit die Direktansprache der Kunden durch den Veranstalter. Die Folge: Kunden blieben aus. Umsätze gingen zurück. Erfolgreiche Reisebüros entschlossen sich, umzudenken und sich von der Reiseberatung hin zum fachlich versierten Reiseverkauf zu entwickeln. Dazu gehörte es, Kunden aktiv anzusprechen, auch über das Internet, über (erlaubtes) Telefonmarketing, attraktive Kundenevents und Zusatzverkäufe.“ (http://gz-online.de)
Man könnte achselzuckend denken: Ein Juwelier mehr oder weniger für die Betuchteren wird den Wirtschaftskohl auch nicht fett machen. Aber auch das sind Arbeitsplätze. Es sind Arbeitsplätze sogar im Handwerk. Mit jeder dieser Pretiosen fällt einem etwas viel Wertvolleres in die Hände: Ein einzigartiger und unersetzbarer Arbeitsplatz. Was für ein Fund! Das freut sich der Marketer gleich mit.
Zum Marketing lässt sich der Verkaufstrainer Michael Hohmann in der Goldschmiede Zeitung 2011 wie folgt zitieren:
„Goldschmiede und Juweliere können von anderen Branchen lernen, wie man durch neues Denken und Handeln auch sehr schwierige Zeiten mit Erfolg meistert. Das belegt das Beispiel Touristik: In vergangenen Zeiten war der Umsatz in Reisebüros nicht zu vermeiden. Die Kunden kamen von selbst, und die Reisebüros brauchten nur ihre Dienstleistung zu „verteilen“. Dann kam das Internet und damit die Direktansprache der Kunden durch den Veranstalter. Die Folge: Kunden blieben aus. Umsätze gingen zurück. Erfolgreiche Reisebüros entschlossen sich, umzudenken und sich von der Reiseberatung hin zum fachlich versierten Reiseverkauf zu entwickeln. Dazu gehörte es, Kunden aktiv anzusprechen, auch über das Internet, über (erlaubtes) Telefonmarketing, attraktive Kundenevents und Zusatzverkäufe.“ (http://gz-online.de)
Man könnte achselzuckend denken: Ein Juwelier mehr oder weniger für die Betuchteren wird den Wirtschaftskohl auch nicht fett machen. Aber auch das sind Arbeitsplätze. Es sind Arbeitsplätze sogar im Handwerk. Mit jeder dieser Pretiosen fällt einem etwas viel Wertvolleres in die Hände: Ein einzigartiger und unersetzbarer Arbeitsplatz. Was für ein Fund! Das freut sich der Marketer gleich mit.
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